Uni, Klausuren - Stress!

So langsam neigt sich mein Semester dem Ende zu und ich muss sagen, ich bin vollkommen gestresst. Dieses Semester kommen noch drei Klausuren auf mich zu und dann muss ich auch arbeiten. Ich hab das Gefühl, dass ich soviel zu tun habe, dass ich alles immer nur halb machen kann. Das bringt mich an meine Grenzen, denn eigentlich mache ich alles immer sehr bewusst und möchte mir gerade bei der Arbeit keine Fehler erlauben. Hinzu kommt auch noch, dass ich vor lauter Stress, nicht so gut schlafen kann. Es heißt immer, Studenten hätten es gut. Das kann auch nur jemand sagen, der entweder nie studiert hat oder nebenher kein Geld verdienen musste. Naja, aber ich pack das schon irgendwie. Muss mich da eben durchbeißen. Zum Glück habe ich meinen Freund, der hilft mir immer, wenn ich gerade das Gefühl habe, dass ich vor lauter Arbeit meinen Spaß verliere. So lässt sich alles etwas besser angehen und ertragen. Aber eigentlich wollte ich heute gar nicht jammern. Irgendwie ist das einfach so passiert. Ich schaff das schon. In drei Wochen habe ich es sowieso hinter mir und dann kann ich den Sommer ein bisschen genießen. Bislang war ich tatsächlich dieses Jahr noch nicht baden und blass bin ich auch noch dazu. Das wird sich auf jeden Fall ändern müssen.

1 Kommentar 4.6.11 10:40, kommentieren

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Mein Mikrokosmos in Folge

So, heute habe ich mir recht viel vorgenommen. Letzte Woche ist unser Wäschetrockner kaputt gegangen und da unsere Wohnung recht klein ist, nimmt uns die Wäsche beim Trocknen nun ziemlich viel Platz weg. Außerdem habe ich mich in den letzten drei Jahren so an einen Wäschetrockner gewöhnt, dass ich nun gar nicht mehr ohne das Ding leben kann. Ich mein, wenn ich meine Wäsche in den Trockner schmeiße, dann ist die nach einer oder zwei Stunden wieder vollkommen trocken und ich kann sie anziehen. Wenn ich die Wäsche aber an der Luft trocknen lasse, dann muss ich teilweise bis zu zwei Tage auf eine Jeans oder einen Pulli warten. Das finde ich teilweise echt tragisch, weil ich so mindestens Tage im Voraus planen muss. Aber jetzt ist Ende Gelände. Heute klicke ich mich durch die Kleinanzeigen Berlin durch. Hoffentlich ist da auch ein brauchbarer Trockner dabei, den wir bald abholen können. Ich glaub, das wird die beste Investition, die ich seit Jahren gemacht habe. Klingt vielleicht dekadent, aber ich kann nicht ohne einen Trockner leben.

15.6.11 10:34, kommentieren

Mein Mikrokosmos

Hey ihr da draußen,

ich bin Izibisi und ich hoffe, dass ihr auf meinem Blog immer wieder hängenbleibt. Kurz zu mir, ich wohne seit drei Jahren mit meinem Freund in Potsdam und studier Publizistik an der FU in Berlin. Mein Freund und ich, wir haben uns damals, als wir hergezogen sind für Potsdam entschieden, weil Dahlem in der Nähe ist und wir in Berlin keine bezahlbare Wohnung in der Nähe der Uni gefunden haben. Und ich wollte einfach nicht eine Stunde mit der Bahn zur Uni fahren müssen. Somit war Potsdam die nächste Stadt. Jetzt, im Nachhinein fühle ich mich auch super wohl hier. Am Anfang war ich ein bisschen traurig über die Wohnsituation, weil ich extra aus einer Kleinstadt im Süden Deutschland nach Berlin gekommen bin und ich hatte mich riesig auf Berlin gefreut. Potsdam kannte ich zuvor gar nicht, außer, dass ich natürlich wusste, dass es bei Berlin liegt. Wie gesagt, ich bin mittlerweile echt froh drüber, weil ich gemerkt habe, dass ich gar nicht der Großstadtmensch bin. Ich brauche ab und an meine Ruhe oder meine Spaziergänge und die habe ich in Potsdam. Ja, und wenn ich raus will, dann ist Berlin gleich nebenan.

27.6.11 10:30, kommentieren